Space Chair Project

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Posted 2 days ago

Indonesian Sets Sky Lantern World Record

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Posted 2 days ago

Christmas Decoration of the Season


From Darker Me:

“Good news is that I truly out did myself this year with my Christmas decorations. The bad news is that I had to take him down after two days. I had more people come screaming up to my house than ever. Great stories. But two things made me take it down.

First, the cops advised me that it would cause traffic accidents as they almost wrecked when they drove by.

Second, a 55 year old lady grabbed the 75 pound ladder almost killed herself putting it against my house and didn’t realize that it was fake until she climbed to the top (she was not happy).

(via Buzzfeed)

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Posted 2 days ago

Hermès × Tokujin Yoshioka

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Posted 3 days ago

A Visit to a Steampunked Home | The Steampunk Workshop

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Posted 3 days ago

Steve Jobs half bei Entwicklungsland-Laptop #Stevejobs #olpc

Check out this website for more info apfeltalk.de

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Posted 3 days ago

Die neun Standardargumente der Technologiekritik - Fischmarkt

Kathrin Passig hat in einem brillianten Aufsatz für den Merkur die stereotypen Argumente der Technologiekritik untersucht, wie sie seit der Erfindung der Technologie (wann immer das auch war) regelmäßig mit den zur jeweiligen Zeit üblichen Schreibwerkzeugen (auch Technologie!) zu Stein, Papyrus, Papier oder Elektron gebracht werden. Für den eiligen Leser hier kurz die Standardargumente in ihrer logischen Reihenfolge:

  1. What the hell is it good for?
  2. Wer will denn so was?
  3. Die Einzigen, die das Neue wollen, sind zweifelhafte oder privilegierte Minderheiten.
  4. Das Neue ist eine Mode, die vielleicht wieder vorbeigeht.
  5. Täuschen Sie sich nicht, durch das Neue wird sich absolut nichts ändern.
  6. Das Neue ist nicht gut genug.
  7. Schwächere als ich können damit nicht umgehen!
  8. Es schickt sich nicht, das Neue (Buch, Mobiltelefon, Notebook etc.) in der Öffentlichkeit zu benutzen.
  9. Hat die neue Technik mit Denken, Schreiben oder Lesen zu tun, dann verändert sie ganz sicher unsere Denk-, Schreib- und Lesetechniken zum Schlechteren.
Dass jede Technologie diese Stufen von neuem durchlaufen muss, erklärt das unvorhergesehen hohe Internetkritikaufkommen der letzten zwei Jahre. Während die Kritik am 1994 aufgetauchten World Wide Web in ihren Endphasen angelangt ist, bewegen sich diverse internetbedingte Neuerungen gerade durch die ersten Stufen, etwa der 2006 gestartete Mikrobloggingdienst Twitter: »Unklar daran«, schrieb der Journalist Bernd Graff 2008 in der Süddeutschen Zeitung, »ist nur, warum man das tun sollte, warum man also überhaupt mikro-bloggen oder, wie man - benannt nach dem prominentesten Mikro-Blogging-Anbieter - inzwischen auch sagt, warum man >twittern< sollte« (Argument eins).

Es scheint derzeit etwa zehn bis fünfzehn Jahre zu dauern, bis eine Neuerung die vorhersehbare Kritik hinter sich gebracht hat. Die seit 1992 existierende SMS wird mittlerweile nur noch von extrem schlechtgelaunten Leserbriefschreibern für den Untergang der Sprache verantwortlich gemacht. Immerhin aus Irland, einem Museum anderswo bereits ausgestorbener Kulturkritik, drang noch 2007 die Kunde, das Schreiben von Kurznachrichten verrohe die Sprache der Jugend.

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Posted 3 days ago

Kölner Stadt-Anzeiger: Enteignung as usual? #qualitätsjournalismus

Robin Meyer-Lucht

Kölner Stadt-Anzeiger: Enteignung as usual?

Robin Meyer-Lucht | 7 Kommentar(e)

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Der Kölner Stadt-Anzeiger übernimmt Carta-Recherchen zur Zukunft der Rundfunkgebühr – und macht sie in einer Presseerklärung zur völlig eigenen Geschichte.

08.12.2009 | 

Der Kölner Stadt-Anzeiger hat die Carta-Geschichte über die geplante Steigerung der PC-Gebühr aufgegriffen. Ksta.de verweist im Artikel auch brav und nett auf die Quelle. Danke dafür.

Zugleich hat der Verlag auch eine Pressemitteilung verschickt, um sich mit dem Thema in der Zitiermaschinerie der Agenturen zu platzieren. In der Mitteilung fehlt allerdings jeglicher Hinweis auf die Primärquelle Carta. Das ist wohl kein Zufall, sondern eher die tägliche Praxis des gegenseitigen Umgangs im Qualitätsjournalismus.

Im Radio läuft nun: “Wie der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet…..” Am Ende des Jahres wird sich der Kölner Stadt-Anzeiger rühmen, zu den 20 meistzitierten Medien des Landes zu gehören.

Die Vorgänge zeigen: Blogs benötigen dringend ein Verlegerschutzrecht. Wie sollen sich Blogs noch refinanzieren, wenn ihre teuer recherchieren Geschichten durch Presseerklärungen der Zeitungsverlage einfach vollkommen enteignet werden?

Immerhin, die Recherchen des Kölner Stadt-Anzeigers zeigen: Der Carta-Bericht war zutreffend. Die Staatskanzlei hatte nichts zu dementieren.

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